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		<title>Hoffung trotz Klimawandel</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Film &#8220;Hope in Changing Climate&#8221; wurde von John D. Liu, dem Direktor des &#8220;Environmental Education Media Project (EEMP)&#8221; aufgenommen. Im Film geht es um die Erforschung von nachhaltiger Landnutzung. Der Film zeigt, wie großräumig zerstörte Landstrichte binnen weniger Jahre wiederbelebt werden können. Zum Beispiel im Sichuan Hochland in China, wo binnen 15 Jahren eine [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/hoffung-trotz-klimawandel/">Hoffung trotz Klimawandel</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Film &#8220;Hope in Changing Climate&#8221; wurde von John D. Liu, dem Direktor des &#8220;Environmental Education Media Project (EEMP)&#8221; aufgenommen. Im Film geht es um die Erforschung von nachhaltiger Landnutzung.</strong> Der Film zeigt, wie großräumig zerstörte Landstrichte binnen weniger Jahre wiederbelebt werden können. Zum Beispiel im Sichuan Hochland in China, wo binnen 15 Jahren eine Fläche in der Größe von 640000 Quadratkilometer Land, wieder revitalisiert wurde und wo heute Naturraum und landwirtschaftliche Nutzflächen wieder in frisches Grün getaucht sind&#8230;<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19661805" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/19661805">Hope in a Changing Climate</a> from <a href="http://vimeo.com/user5960864">Plant for the Planet</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Gurken sind grün und Geld ist knapp</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 19:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schöner, grüner, knackiger Salat! Völlig regional, vor den Toren der Stadt Wien! Völlig unkrautfrei! Wie schaffen die Gärtner das nur? Echte Profis, kein Zweifel! Wer würde da noch Salat oder Gemüse aus Spanien kaufen wollen? Wer braucht Italien, wir haben unsere eigenen Gärtner. </p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/gurken-sind-grun-und-geld-ist-knapp/">Gurken sind grün und Geld ist knapp</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöner, grüner, knackiger Salat! Völlig regional, vor den Toren der Stadt Wien! Völlig unkrautfrei und absolut nicht biologisch! Wie überleben die Gärtner das nur? Echte Profis, kein Zweifel!</strong> Wer würde in Anbetracht der Umstände noch Salat oder Gemüse aus Spanien kaufen wollen? Wer braucht Italien, wir haben unsere eigenen Gärtner (aus Ungarn und Rumänien). Das Gute liegt so nah und so frisch, saftig, grün direkt vor unseren Nasen! Aber das Beste kommt erst: Die einheimischen Einheitstomaten beginnen beim Anblick der Frühsommersonne zu erröten. Bald hängen rote Früchte an grünen Tomatenpflanzen, die aus weißen Rohren und Plastik wachen und sozusagen am Tropf hängen und absolut nichts dafür können! Tomate rot, Gurke grün, Geld knapp, ganz einfach. Wer selbst sehen und riechen will, (wie es schmeckt wissen wir ja, nur der Vergleich mit wirklich Gutem fehlt) wie das &#8220;normale&#8221; Gemüse in den Supermärkten erzeugt wird, dem empfehle ich einen kleinen Meinungsbildungs-Ausflug, hier eine Karte und noch zwei Bilder:</p>
<p><iframe src="http://www.google.at/maps?ie=UTF8&amp;ll=48.168805,16.448078&amp;spn=0.009474,0.026157&amp;t=h&amp;z=16&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="600" height="475"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://www.google.at/maps?ie=UTF8&amp;ll=48.168805,16.448078&amp;spn=0.009474,0.026157&amp;t=h&amp;z=16&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		<title>Ein Hauptproblem der Landwirtschaft: Technikwahn</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 19:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachhaltige Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es beschleicht mich das Gefühl, dass ein gewisser Technikwahn in der Landwirtschaft ausgebrochen ist. Nicht erst seit gestern &#8211; nein, schon länger. Ich glaube leider auch, dass viele Landwirte bzw. Lohnunternehmer nicht wirklich verstehen, was Boden eigentlich ist – anders kann ich mir Videos – wie das weiter unten – nicht erklären! Die Flächen werden [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/ein-hauptproblem-der-landwirtschaft-technikwahn/">Ein Hauptproblem der Landwirtschaft: Technikwahn</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es beschleicht mich das Gefühl, dass ein gewisser Technikwahn in der Landwirtschaft ausgebrochen ist. Nicht erst seit gestern &#8211; nein, schon länger. Ich glaube leider auch, dass viele Landwirte bzw. Lohnunternehmer nicht wirklich verstehen, was Boden eigentlich ist – anders kann ich mir Videos – wie das weiter unten – nicht erklären!</strong></p>
<p>Die Flächen werden immer größer und damit geht die Forderung nach mehr Schlagkraft – also größeren Maschinen einher. Größere Maschinen sind meistens auch schwerer und belasten den Boden damit mehr. Sie verdichten die Böden und stören das Bodenleben. Im Internet finden sich Videos in denen Lohnunternehmen bei der Maisernte mit schwerem Gerät in kriegsähnlichen Aktionen gegen den Zeitdruck und die Natur der Sache zu kämpfen scheinen.</p>
<p>Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn die Felder aufgrund schlechter Witterung fast unter Wasser stehen. Nicht umsonst haben moderne landwirtschaftliche Geräte einen Raupenantrieb! Ich persönlich bin schockiert über solche Videos, weil ich befürchte, dass bei dieser Art zu wirtschaften unser Lebendgrundlage – der Boden – mittelfristig zerstört wird!</p>
<p>Lohnunternehmen, die sich auf eine solche Weise im Internet präsentieren sollte ein Landwirt wohl eher nicht anstellen. Was nützt eine effiziente Ernte, wenn der Boden nach 10 Jahren tot ist?</p>
<p><strong>In der Beschreibung zum Video heißt es:</strong></p>
<p>„Maisernte am Limit: Großtechnik wie die Leistungsstärksten Feldhäcksler von John Deere, Krone, Claas und New Holland mit zum Teil über 1000 PS sind hier im Kampf um Flächenleistung zu Sehen. Jedoch haben Tagelange Regenfälle im Sommer und Herbst den Boden zum Teil mit Wasser gesättigt. Maisernte mit Standardtechnik ist hier vielerorts nicht mehr möglich. Spezialumbauten und maximaler PS-Einsatz stoßen hier an ihre Grenzen. Maisbergung unter Extremen Bedingungen verlangen nach extremen Lösungen.“</p>
<p>Extreme Bedingungen verlangen also nach extremen Lösungen! Gute Nacht!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-jKPsH4mf1M" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>The post <a href="http://www.permaculture.at/ein-hauptproblem-der-landwirtschaft-technikwahn/">Ein Hauptproblem der Landwirtschaft: Technikwahn</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Projekt: Global Village Construction Set</title>
		<link>http://www.permaculture.at/global-village-construction-set/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Global Village Construction Set ist eine Sammlung aus den 50 wichtigsten, umfassenden Bauplänen von industriellen Maschinen. 50 Maschinen, um einen modernen aber nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen. Ein nachhaltiger Lebensstil mit Maschinen, die aus Ressourcen vor Ort selbst gebaut werden können. Wissensmanagement hat in großen Unternehmen die Aufgabe Wissen zu verwalten. Wissen für den wirtschaftlichen [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/global-village-construction-set/">Projekt: Global Village Construction Set</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Global Village Construction Set ist eine Sammlung aus den 50 wichtigsten, umfassenden Bauplänen von industriellen Maschinen. 50 Maschinen, um einen modernen aber nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen. Ein nachhaltiger Lebensstil mit Maschinen, die aus Ressourcen vor Ort selbst gebaut werden können.</strong></p>
<p>Wissensmanagement hat in großen Unternehmen die Aufgabe Wissen zu verwalten. Wissen für den wirtschaftlichen Erfolg  zur Verfügung zu stellen. Aber das Wissen soll, wenn es um den Wettbewerb am freien Markt geht, nicht offen zugänglich sein. Genau diesem wichtigen Punkt hat sich das Open Source Ecology Projekt angenommen:</p>
<p>Wir kennen es bereits von Open Source Software, aber wie wäre es mit Open Source Hardware? Also frei – ohne jegliche Kosten – zugängliche, umfassende Pläne zum Bau von Traktoren, Erntemaschinen, Ziegelpressen, 3D Druckern und Scannern, Windkrafträder und viele weitere Maschinen. Das erklärte Ziel der Organisation: Eine einzige DVD mit allen Plänen zum Bau der wichtigsten Maschinen für unsere heutige Gesellschaft. Zu einen Bruchteil der Kosten, die diese Maschinen zu üblichen Marktpreisen kosten würden.</p>
<p>Die ersten Maschinen sind bereits fix und fertig entwickelt. Je weiter das Projekt fortschreitet, desto größer wird die Unterstützung durch Spenden und desto mehr Spenden desto schneller geht wiederum die Entwicklung vor sich. Immer mehr Techniker beteiligen sich an dieser Entwicklung.</p>
<p><strong>Eine Übersicht über die 50 wichtigsten Maschinen:</strong> <a href="http://opensourceecology.org/gvcs.php">http://opensourceecology.org/gvcs.php</a></p>
<p><strong>Link zur Hauptseite</strong>:  <a href="http://opensourceecology.org">http://opensourceecology.org</a></p>
<p><strong>Projektfortschritt:</strong> <a href="http://opensourceecology.org/wiki-gvcs.php">http://opensourceecology.org/wiki-gvcs.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30171620" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/30171620">Global Village Construction Set &#8211; TED Talk</a> from <a href="http://vimeo.com/opensourceecology">Open Source Ecology</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Martin Crawford &#8211; Forest Garden</title>
		<link>http://www.permaculture.at/martin-crawford-forest-garden/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/martin-crawford-forest-garden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer sich für Permakultur und verwandte Themen interessiert, sollte von Martin Crawford gehört haben. Sein Forest Garden in England ist berühmt! Martin Crawford zeigt in den verlinkten Videos seinen beeindruckenden Waldgarten mit einer Vielfalt an Pflanzen. In seinem Garten wachsen vielleicht mehr Pflanzen als in einem durchschnittlichen botanischen Garten. Wildgemüse, Beeren, Obst, Nüsse, Faserpflanzen und [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/martin-crawford-forest-garden/">Martin Crawford &#8211; Forest Garden</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich für Permakultur und verwandte Themen interessiert, sollte von Martin Crawford gehört haben. Sein Forest Garden in England ist berühmt! Martin Crawford zeigt in den verlinkten Videos seinen beeindruckenden Waldgarten mit einer Vielfalt an Pflanzen.</strong> In seinem Garten wachsen vielleicht mehr Pflanzen als in einem durchschnittlichen botanischen Garten. Wildgemüse, Beeren, Obst, Nüsse, Faserpflanzen und viele mehr.</p>
<p>Ein Forest Garden ahmt junges natürliches Waldland nach und wird in diesem Sukzessionsstadium gehalten. Damit ist der Energieinput wesentlich geringer als bei einem Acker. Warum? Der natürliche Klimax-Zustand ist in unseren Breiten Wald. Wenn eine Fläche sich selbst überlassen wird, entsteht Wald. Das krasse Gegenteil &#8211; wenn man so will- ist blanker Boden – also ein Acker zum Beispiel. Je weiter die Nutzung vom Klimax-Zustand entfernt ist, desto mehr Energie ist nötig, um die Fläche in diesem Zustand zu halten. Das heißt, ein Acker verlangt mehr Energieinput als eine Wiese und eine Wiese mehr als ein Waldgarten.</p>
<p><strong>Hier eine kleine Sammlung von Videos:</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GFbcn06h8w4" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p><span id="more-1188"></span></p>
<p>Teil 1/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/b_fhAch5qiY" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 2/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/9UYuVbu8e_Q" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 3/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aLt3bbnsTLA" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 4 / 11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/wLlzH5kcdGI" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 5/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NKPMtGAKAeU" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 6/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/S2MmWoYhUk0" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 7/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Lo5nW_prYVM" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 8/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/rHDfntK8hdI" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 9/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-rOEINGdhh0" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 10/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-gJ8GMueE5Y" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Teil 11/11</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qKTN86Qd-tg" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>Playlist</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zuafS6HdO6M?list=UUcJfi30yBSrZRWJX2mrFxEQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>The post <a href="http://www.permaculture.at/martin-crawford-forest-garden/">Martin Crawford &#8211; Forest Garden</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geoff Lawton: Survival Food Forest with Chickens</title>
		<link>http://www.permaculture.at/geoff-lawton-survival-food-forest-with-chickens/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 07:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Könnte es sein, dass die Supermärkte irgendwann nicht mehr öffnen und die spezialisierte Landwirtschaft &#8211; mit der globalen Distribution &#8211; irgendwann nicht mehr in der Lage sind, Nahrung zu liefern? Ich weiß es nicht und möchte auch keine Prognose abgeben. Dennoch halte ich es für sinnvoll, Nahrung dezentral zu produzieren, so dass in jedem Ort [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/geoff-lawton-survival-food-forest-with-chickens/">Geoff Lawton: Survival Food Forest with Chickens</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Könnte es sein, dass die Supermärkte irgendwann nicht mehr öffnen und die spezialisierte Landwirtschaft &#8211; mit der globalen Distribution &#8211; irgendwann nicht mehr in der Lage sind, Nahrung zu liefern? Ich weiß es nicht und möchte auch keine Prognose abgeben. Dennoch halte ich es für sinnvoll, Nahrung dezentral zu produzieren, so dass in jedem Ort ein Minimum an Nahrung vorhanden ist.</strong> Es gibt immer mehr Brachflächen, die wegen des wirtschaftlichen Drucks nicht mehr rentabel sind, aber dennoch einen guten Beitrag zu Produktion von Nahrung leisten können. Zum Beispiel mit einem Food Forest. Jeff Lawton zeigt in seinem Video viele sehr interessante Ansätze und geht auf die Frage ein, wie Permakultur Nahrung produziert. Unter <a href="http://www.geofflawton.com">http://www.geofflawton.com</a> bietet Jeff Lawton einen kostenlosen Film an. Eine Registrierung mit E-Mail Adresse und Name ist allerdings notwendig. Einen Vorgeschmack liefert der folgende Ausschnitt:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6wI9Arel9tQ" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Gartencoop Freiburg</title>
		<link>http://www.permaculture.at/gartencoop-freiburg/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/gartencoop-freiburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Gartencoop Freiburg baut Gemüse gemeinsam an. Zusammen betreiben sie eine solidarische Landwirtschaft. Jeder muss auf den Acker, weil es Spass macht gemeinsam zu arbeiten und weil sonst die Wertschätzung für das Essen leidet. Der Vorteil von solidarischer Landwirtschaft: Es gibt keinen Marktdruck, das bedeutet weniger Stress in der Produktion. Die Food-Coop (Gartencoop) Freiburg geht [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/gartencoop-freiburg/">Gartencoop Freiburg</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gartencoop Freiburg baut Gemüse gemeinsam an. Zusammen betreiben sie eine solidarische Landwirtschaft. Jeder muss auf den Acker, weil es Spass macht gemeinsam zu arbeiten und weil sonst die Wertschätzung für das Essen leidet</strong>. Der Vorteil von solidarischer Landwirtschaft: Es gibt keinen Marktdruck, das bedeutet weniger Stress in der Produktion. Die Food-Coop (Gartencoop) Freiburg geht auch in der Zustellung der Ernte neue Wege: Das frische Gemüse wird auf Fahrräder verladen und kommt so auf umweltfreundliche Weise auf die Teller. Ein sehr interessantes Projekt in einer interessanten Stadt:</p>
<p><strong>Links: </strong><a href="http://www.gartencoop.org/freiburg/">http://www.gartencoop.org/freiburg/</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oWgIL3loh-4" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Keyline Farming</title>
		<link>http://www.permaculture.at/keyline-farming/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/keyline-farming/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 06:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Keyline]]></category>
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		<category><![CDATA[Water harvesting]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier der vermutlich älteste Film über das Keyline-Konzept. Das Keyline Konzept ist eine Maßnahme zu Gestaltung landwirtschaftlicher Flächen. Entlang der Höhenlinien werden Gräben gezogen, in denen sich das Regenwasser sammeln kann, ohne viel Erosionsschäden anzurichten. Wasser kann in den Erdkörper eindringen und die Flächen werden bei Trockenheit länger vom gespeicherten Wasser zehren können. Der folgende [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/keyline-farming/">Keyline Farming</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier der vermutlich älteste Film über das Keyline-Konzept. Das Keyline Konzept ist eine Maßnahme zu Gestaltung landwirtschaftlicher Flächen.</strong> Entlang der Höhenlinien werden Gräben gezogen, in denen sich das Regenwasser sammeln kann, ohne viel Erosionsschäden anzurichten. Wasser kann in den Erdkörper eindringen und die Flächen werden bei Trockenheit länger vom gespeicherten Wasser zehren können. Der folgende Film ist ein Zeitdokument, denn bereits 1955 gab es dieses Konzept. Leider ist es bis heute eher unbekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7dBvGue4JmU" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Gemüse vor der städtischen Haustüre</title>
		<link>http://www.permaculture.at/spanien-gemuse-guerilla-bepflanzt-offentliche-flachen/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/spanien-gemuse-guerilla-bepflanzt-offentliche-flachen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 08:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> Was mit öffentlichen Flächen passiert, entscheidet meist die Stadtregierungen oder der Gemeindevorstand. Aber was, wenn die Bürger mit diesen Entscheidungen nicht mehr zufrieden sind? Was wenn Bürger und Gemeinderat entdecken, dass diese Flächen einen Mehrwert liefern können an den wir noch nicht gedacht haben? Parks mit schönen hohen Bäumen und satt-grünen Wiesen sind teuer. Wussten [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/spanien-gemuse-guerilla-bepflanzt-offentliche-flachen/">Gemüse vor der städtischen Haustüre</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Was mit öffentlichen Flächen passiert, entscheidet meist die Stadtregierungen oder der Gemeindevorstand. Aber was, wenn die Bürger mit diesen Entscheidungen nicht mehr zufrieden sind? Was wenn Bürger und Gemeinderat entdecken, dass diese Flächen einen Mehrwert liefern können an den wir noch nicht gedacht haben?</strong></p>
<p>Parks mit schönen hohen Bäumen und satt-grünen Wiesen sind teuer. Wussten Sie zum Beispiel, dass Bäume in Parks in Wien jährlich beschnitten und auf Totholz – das bei Wind herunterstürzen und jemanden verletzen könnte &#8211; untersucht werden müssen, dass der Rasen nicht nur einmal geschnitten und bewässert werden muss, dass die Stadt in Gartenbezirke eingeteilt ist und die Pflege jährlich viel Geld kostet?</p>
<p>So mancher Landwirt würde große Augen machen, wenn er Flächen in dieser Größenordnung bewirtschaften dürfte: Für die 1,7 Millionen Wiener gibt es statistisch gesehen 120 Quadratmeter Grün pro Person. Das sind 204.000.000 qm was wiederum 20.400 Hektar entspricht.  (Quelle: <a href="http://www.wien.info/de/sightseeing/gruenes-wien/gruenflaechen-und-erholungsgebiete">http://www.wien.info/de/sightseeing/gruenes-wien/gruenflaechen-und-erholungsgebiete</a>) Ein durchschnittlicher Landwirt in Österreich bewirtschaftet in der Regel weniger als 30 Hektar.</p>
<p>Auf einer Fläche von 120 qm lässt sich mit etwas Wissen der Gemüsebedarf einer Person für ein ganzes Jahr decken. Ich behaupte, es würden dennoch genügend bunte und belebte Flächen übrig bleiben, um sich in die Sonne zu legen oder Fußball zu spielen. Ein Unterschied wäre, dass die städtischen Pflegekosten für diese Flächen sinken würden, weil die Bürger ihre Gärten selbst pflegen könnten. Natürlich müssten sich auch andere Rahmenbedingungen ändern: Denn wer will Gemüse neben einer stark befahrenen Straße ernten?</p>
<p>Wichtig ist, dass es für Wien und für viele andere Städte möglich wäre, sich mit Gemüse selbst zu versorgen! Die gute Nachricht es gibt bereits viele Gemeinschaftgärten in Wien. Es scheint sich um einen weltweiten Trend zu halten, der vorallem in Gegenden mit wirtschaftlichen Problemen viel Aufwind hat. Hier ein Video aus Spanien:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pmM6oFSdNNA" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Gottfried der Selbstversorger</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In dieser kurzen Dokumentation vom ZDF geht es um einen Selbstversorger mitten in Deutschland. Es wird keine falsche Romantik von Selbstversorgung gezeichnet. Es geht um einen Mensch, der in aller Konsequenz, aus voller Überzeugung, ein bescheidenes Leben führen will. So wie er es mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren kann. Gottfried erlaubte nur einem Kameramann bei [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/gottfried-der-selbstversorger/">Gottfried der Selbstversorger</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In dieser kurzen Dokumentation vom ZDF geht es um einen Selbstversorger mitten in Deutschland. Es wird keine falsche Romantik von Selbstversorgung gezeichnet. Es geht um einen Mensch, der in aller Konsequenz, aus voller Überzeugung, ein bescheidenes Leben führen will. So wie er es mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren kann.</strong></p>
<p>Gottfried erlaubte nur einem Kameramann bei ihm zu Filmen. Der Rest des Kamerateams musste zuhause bleiben, weil er eine Situation unter vier Augen angenehm empfindet. Es kritisiert den verschwenderischen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen und zeigt mit dem Finger auf seinen Brunnen und den Bach, der kein sauberes Wasser mehr hergeben will. Eine interessante Dokumentation die Selbstversorgerträume relativieren kann und die großen Probleme unserer Gesellschaft aus einem etwas anderen Blickwinkel darstellt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/n1cJTODlYB4" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>CSA Gärtnerhof Ochsenherz</title>
		<link>http://www.permaculture.at/csa-gartnerhof-ochsenherz/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>CSA bedeutet Community Supported Agriculture. Als deutsche Übersetzung scheint sich GELA, gemeinsam Landwirtschaften, einzubürgern. CSA ist ein Konzept, mit dem sich Betriebe vom Marktdruck lösen können. Im Fall vom CSA Gärtnerhof Ochsenherz &#8211; ein Gemüsebaubetrieb in Gänserndorf nahe Wien &#8211; bedeutet es, eine bunte Vielfalt an Gemüse zu produzieren und dabei nicht nur streng betriebswirtschaftlich zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/csa-gartnerhof-ochsenherz/">CSA Gärtnerhof Ochsenherz</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CSA bedeutet Community Supported Agriculture. Als deutsche Übersetzung scheint sich GELA, gemeinsam Landwirtschaften, einzubürgern. CSA ist ein Konzept, mit dem sich Betriebe vom Marktdruck lösen können.</strong></p>
<p>Im Fall vom CSA Gärtnerhof Ochsenherz &#8211; ein Gemüsebaubetrieb in Gänserndorf nahe Wien &#8211; bedeutet es, eine bunte Vielfalt an Gemüse zu produzieren und dabei nicht nur streng betriebswirtschaftlich zu denken. Es bedeutet mit den Konsumenten zusammenzuarbeiten und den Konsument als Partner am Hof in die Arbeit &#8211; freiwillig- einzubinden. Alte weniger produktive Sorten, die köstlich schmecken, können angeboten werden. Zu normalen Marktpreisen wäre das nicht möglich. CSA oder GELA bietet neue Rahmenbedingungen: Ein Betrieb produziert auf eine bestimmte Weise und hat damit Ausgaben in einer bestimmten Höhe pro Jahr. Passend dazu gibt es eine Personengruppe die auf eine bestimmte Art und Weise versorgt werden will und die Kosten für die Produktion übernimmt. Der CSA Gärtnerhof Ochsenherz zeigt, dass dieser Ansatz funktionieren kann! Hier ein kurzes 15 min Video:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bh469GuIw4E" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Multitool Fahrrad</title>
		<link>http://www.permaculture.at/maschinen-mit-den-fahrrad-betreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Fahrrad können Lasten transportiert werden. Ich denke dabei an Waschmaschinen, Holz, mehrere Bierkisten und andere schwere Dinge. Fahrräder können auch ungewöhnliche Geräte antreiben. Zum Beispiel Wasserpumpen, Mixer oder Geräte um Körner von Maiskolben zu kratzen. Fahrräder gepaart mit Erfindergeist bereiten Spaß, halten fit, sind nützlich und sparen Energie! &#160; Transport mit dem Fahrrad [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/maschinen-mit-den-fahrrad-betreiben/">Multitool Fahrrad</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Fahrrad können Lasten transportiert werden. Ich denke dabei an Waschmaschinen, Holz, mehrere Bierkisten und andere schwere Dinge. Fahrräder können auch ungewöhnliche Geräte antreiben. Zum Beispiel Wasserpumpen, Mixer oder Geräte um Körner von Maiskolben zu kratzen. Fahrräder gepaart mit Erfindergeist bereiten Spaß, halten fit, sind nützlich und sparen Energie!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Transport mit dem Fahrrad</strong></h3>
<p>Das Fahrrad ist eine Möglichkeit, unkompliziert von A nach B zu kommen. Wichtig ist vor allem ein Fahrrad, das den Namen auch verdient: Denn nicht alles was zwei Reifen hat und nach Fahrrad aussieht, verdient den Namen. Meiner Erfahrung nach gibt es viele Menschen denen der Schweiß schon auf der Stirn steht, wenn sie das Wort Fahrrad nur hören. Zu Recht, sage ich! Denn es gibt viel Schrott auf dem Fahrradmarkt: Tretmühlen mit schlechten Sätteln, die sich so zäh fahren, dass einem die Lust nach hundert Metern vergeht und die Motivation Jahre fern bleiben wird.</p>
<p>Ein Trauma dieser Art ist hartnäckig und lässt sich nur von jenen Überwinden, die auf einem guten Fahrrad einen Aha-Effekt erfahren können. Das Material macht den Unterschied: Denn mit dem richtigen Bike ist es möglich entspannt zu fahren und dabei Genuss zu empfingen, oder auch schwere Lasten zu transportieren ohne übermäßig zu transpirieren. Lastenräder machens möglich: Ausgestattet mit modernen MTB-Schaltungen und guten Bremsen ersetzen sie im innerstädtischen Verkehr den Kofferraum eines Autos oder auch das Taxi. (siehe Video Nr. 1)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Selbst gebaute Multitools</strong></h3>
<p>Die „Maya Pedal“ NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) auf Guatemala baut aus alten Fahrrädern, Beton, Holz und Metall “pedalbetriebene Maschinen”. Die alten Fahrräder kommen aus den USA und Canada als Spenden nach San Andrés Itzapa. In einer Werkstatt bauen Einheimischen und Freiwillige aus aller Welt Maschinen für zahllose Aufgaben. Normalerweise würde für diese Aufgaben elektrischer Strom verbraucht werden, oder es wäre viel anstrengendere Handarbeit nötig. Anstrengende Arbeiten werden einfacher und günstiger, die Wartung ist kaum der Rede wert. Diese Maschinen tragen zur Unabhängigkeit bei und sind auch eine Antwort auf steigende Energiekosten, die vor allem ärmere Menschen und Kleinlandwirte betreffen. Die Tüftler von Maya Pedal konstruieren mobile Wasserpumpen, Maismühlen, Mixer, Nussknacker und natürlich Fahrräder für den Transport. Die NGO stellt außerdem interessante Baupläne im Internet zu Verfügung:<strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://mayapedal.org/machines.en">http://mayapedal.org/machines.en</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://mayapedal.org/index">http://mayapedal.org/index</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/f03lezCqNZc" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2agir3xepuQ" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Brasilianischer Großbetrieb setzt auf Permakultur: Laguna Blanca</title>
		<link>http://www.permaculture.at/laguna-blanca-farm/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/laguna-blanca-farm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Tausend Hektar Felder sind eine sehr große Fläche. Tausend mal 10000 Quadratmeter. Ein Landstrich mit dem Namen „Laguna Blanca Farm“. Ehemals eine erosionsbedrohte Fläche. Heute ein Vorzeigebetrieb, der Felder, die entlang der Höhenlinien angelegt sind, mit einer großen Produktvielfalt bestellt und nebenbei auch der Natur Raum bietet: &#160; &#160;</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/laguna-blanca-farm/">Brasilianischer Großbetrieb setzt auf Permakultur: Laguna Blanca</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tausend Hektar Felder sind eine sehr große Fläche. Tausend mal 10000 Quadratmeter. Ein Landstrich mit dem Namen „Laguna Blanca Farm“</strong>. Ehemals eine erosionsbedrohte Fläche. Heute ein Vorzeigebetrieb, der Felder, die entlang der Höhenlinien angelegt sind, mit einer großen Produktvielfalt bestellt und nebenbei auch der Natur Raum bietet:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z5YPnA6OqvU" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.permaculture.at/laguna-blanca-farm/">Brasilianischer Großbetrieb setzt auf Permakultur: Laguna Blanca</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geoff Lawton Film: Wasserhaushalt in der Permakultur</title>
		<link>http://www.permaculture.at/geoff-lawton-film-online-harvesting-water-the-permaculture-way/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/geoff-lawton-film-online-harvesting-water-the-permaculture-way/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Geoff Lawton zeigt in diesem Film wie man Wasser auf einem Grundstück sammelt und es weiter verwenden kann. Gerade in trockenen Gebieten ist es wichtig mit Wasser hauszuhalten und die Zeiten ohne Regen dadurch auszugleichen. Swales und Teiche spielen in Permakulturanlagen eine wichtige Rolle. Auch Sepp Holzer merkt immer wieder an, dass es vor allem [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/geoff-lawton-film-online-harvesting-water-the-permaculture-way/">Geoff Lawton Film: Wasserhaushalt in der Permakultur</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geoff Lawton zeigt in diesem Film wie man Wasser auf einem Grundstück sammelt und es weiter verwenden kann. Gerade in trockenen Gebieten ist es wichtig mit Wasser hauszuhalten und die Zeiten ohne Regen dadurch auszugleichen.</strong></p>
<p>Swales und Teiche spielen in Permakulturanlagen eine wichtige Rolle. Auch Sepp Holzer merkt immer wieder an, dass es vor allem darum geht, den Wasserhaushalt in Ordnung zu bringen. Der Wasserhaushalt hat oberste Priorität, wenn man fruchtbaren Boden will! Auf diese Weise können Flächen nicht nur vor der Wüstenbildung bewahrt werden, der Prozess kann sogar umgekehrt werden . Swales sind mehr oder weniger Wassergräben, die entlang der Höhenlinien in das Gelände eingepasst werden und das Wasser, das sonst an der Oberfläche abfließen würde, in das Erdreich umleiten und so den Boden nachhaltig befeuchten.</p>
<p>Im heutigen Städtebau und der modernen Landschaftsplanung (wenn auch schon etwas überholt) ging und geht es vor allem darum, das Wasser möglichst schnell los zu werden. Abflussmöglichkeiten werden geschaffen und der Boden kann seine Funktion als Schwamm nicht mehr erfüllen. Der Boden kann als Puffer gegen Hochwasser Ereignisse beschrieben werden. Sorgt der Mensch aber dafür, dass das Wasser schnell abfließt trocknet das Gelände aus: Es sinkt der Grundwasserspiegel, Feuchtgebiete werden immer trockener und verlieren an Vielfalt und Diversität.</p>
<p><span id="more-1192"></span></p>
<p><strong>Der Folgende Film ist englisch und zeigt, was im trockenen Busch in Australien möglich ist:</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/QpN4gJCsfAk" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kongress in Wien: Solidarische Ökonomie 22.-24. Februar</title>
		<link>http://www.permaculture.at/kongress-in-wien-feb-2013-solidarische-okonomie/</link>
		<comments>http://www.permaculture.at/kongress-in-wien-feb-2013-solidarische-okonomie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Verein für Solidarische Ökonomie (VSÖK) aus Wien veranstaltet von 22.-24. Februar 2013 in Wien an der Universität in Bodenkultur einen Kongress zu einer neuen Form der Ökonomie: &#8220;Vor dem Hintergrund lebendiger globaler Bewegungen für einen Wandel in Richtung sozialer Zusammenhalt und  zukunftsfähige Wirtschaft gewinnen vielfältige Projekte solidarischer Ökonomie an Kraft. Unsere Hoffnung gilt der [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/kongress-in-wien-feb-2013-solidarische-okonomie/">Kongress in Wien: Solidarische Ökonomie 22.-24. Februar</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solidarische-oekonomie.at"><img class="size-full wp-image-1401 alignnone" title="solioek" src="http://www.permaculture.at/wp-content/uploads/2013/01/solioek-e1359585848380.jpg" alt="" width="600" height="75" /></a></p>
<p><strong>Der Verein für Solidarische Ökonomie (VSÖK) aus Wien veranstaltet von 22.-24. Februar 2013 in Wien an der Universität in Bodenkultur einen Kongress zu einer neuen Form der Ökonomie:</strong></p>
<p>&#8220;Vor dem Hintergrund lebendiger globaler Bewegungen für einen Wandel in Richtung sozialer Zusammenhalt und  zukunftsfähige Wirtschaft gewinnen vielfältige Projekte solidarischer Ökonomie an Kraft. Unsere Hoffnung gilt der Stärkung und Vernetzung aller solcher Initiativen und wir wollen kritische Theorien und praktische Projekte verbinden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir wollen den Begriff „Solidarische Ökonomie“ bewusst nicht eng eingrenzen, um sehr unterschiedlichen Konzeptionen und Ansätzen Platz zu geben und kontroversielle Diskussionen zu ermöglichen.  Darunter fallen z.B.:</p>
<p>selbstverwaltete Räume und Betriebe, alte und neue Genossenschaften, solidarische Wohnformen und -projekte, Kommunen, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Tauschringe, Regionalwährungen, Frauenräume und feministische Projekte, Umsonstläden, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairer Handel, Solidarische und Interkulturelle Gärten, Volxküchen, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Ökodörfer, OpenSource, Alternative Bildungseinrichtungen, Wissensallmende, Grundeinkommensinitiativen, Reproduktions-genossenschaften, Wohnwagenprojekte  u.v.a.m. &#8221;</p>
<p><strong>Anmeldung und Nähere Informationen unter: <a href="http://www.solidarische-oekonomie.at/">http://www.solidarische-oekonomie.at/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solarkocher aus Karton</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 04:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Solarkocher ist aus einem großen Stück Karton und einer reflektierenden Silberfolie in einigen Minuten selbst gebaut. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es so einfach geht. Im Film wird gezeigt, was man machen kann, wenn kein Lagerfeuer erlaubt ist und man dennoch draußen etwas kochen will. Aber diese Einfachheit zeigt auch, dass es keinesfalls [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/solarkocher-selber-basteln/">Solarkocher aus Karton</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Solarkocher ist aus einem großen Stück Karton und einer reflektierenden Silberfolie in einigen Minuten selbst gebaut.</strong> Ich hatte ja keine Ahnung, dass es so einfach geht. Im Film wird gezeigt, was man machen kann, wenn kein Lagerfeuer erlaubt ist und man dennoch draußen etwas kochen will. Aber diese Einfachheit zeigt auch, dass es keinesfalls einen Kocher braucht, der in einem mathematisch perfekten Punkt die Energie bündelt. Es reicht viel mehr etwas Augenmaß und Talent zu Improvisieren. Es ist viel einfacher als man denkt! Absolut sehenswert, vor allem, wenn man schon ernsthaft überlegt hat, sich einen Solarkocher für teures Geld zu kaufen.</p>
<p>Es geht darum das Prinzip zu verstehen und es auf vielfältige Weise anzuwenden. Diese Vielfalt der Möglichkeiten wird auch im zweiten Film sehr deutlich: Aus Autoreifen, Zeitungspapier und normaler Alufolie wird hier ein Solarkocher gebastelt. Viel Spass! PS: wer weitere gute Video zum Thema kennt, bitte in der Kommentarfunktion posten!</p>
<p><strong>Film 1/2</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oOjxcPEPJps" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
<p><strong> <span id="more-1219"></span>Film 2/2</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/X24sj-EsmMQ" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Solarbackofen &#8211; Die Sendung mit der Maus :-)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Brotbacken mit einem Solarbackofen geht leichter und schneller als allgemein bekannt. In dieser kurzen interessanten Ausgabe von &#8220;Der Sendung mit der Maus&#8221; geht es um innovative Technik. Denn kaum einer (Ich gehe von mir selbst aus, zugegeben) weiß, dass es tatsächlich so einfach ist mit der Kraft der Sonne zu kochen, eine Pizza oder Brot [...]</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/solarbackofen-die-sendung-mit-der-maus/">Solarbackofen &#8211; Die Sendung mit der Maus :-)</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brotbacken mit einem Solarbackofen geht leichter und schneller als allgemein bekannt.</strong> In dieser kurzen interessanten Ausgabe von &#8220;Der Sendung mit der Maus&#8221; geht es um innovative Technik. Denn kaum einer (Ich gehe von mir selbst aus, zugegeben) weiß, dass es tatsächlich so einfach ist mit der Kraft der Sonne zu kochen, eine Pizza oder Brot zu backen. Unterm Strick braucht man etwas Holz, ein paar Nägel, eine Glasplatte und einige andere Kleinigkeiten. Aber sehen Sie selbst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/K1KBKInsWMA" frameborder="0" width="600" height="475"></iframe></p>
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		<title>Permakulturanlage in Oberösterreich</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Permakulturanlage in Bilder. Ein schönes Beispiel wie Permakultur aussehen kann um damit auch etwas Geld zu verdienen.</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/permakulturanlage-in-bildern/">Permakulturanlage in Oberösterreich</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Permakultur in Oberösterreich mit Freilandschweinen:</strong> Neben den bekannten, ganz großen Beispielen, wie dem Krameterhof von Sepp Holzer, gibt es vor allem kleine Gärten die nach den Prinzipien der Permakultur gestaltet sind. Aber es gibt wenige große Anlagen die als Beispiel dienen können. Vor allem gibt es wenige Anlagen, mit denen auch Geld verdient wird und die eine Größe von einem Hektar überschreiten.</p>
<p>In diesem Fall sind es überglückliche Freilandschweine die sich zwischen Topinambur, Weideflächen, Büschen und Bäumen austoben dürfen und für ein Zubrot sorgen. Es gibt Teiche als Wasserspeicher und Schlammlöcher für die  Schweine. Die Schweine werden zugefüttert und bekommen mit Hilfe von elektrischen Zäune Weideflächen zugeteilt. Alle paar Tage ein frisches Stück Grün.</p>
<p><strong>Vielfalt statt Monokultur</strong></p>
<p>Die Permakultur ist jetzt ca. 3 Jahre alt und entwickelt sich sehr gut. Der ehemalige Acker ist fruchtbarer denn je und beginnt sich von der intensiven Vornutzung zu regenerieren. Für den Eigentümer der Anlage ist es ein Hobby, das zwar viel Zeit in Anspruch nimmt, ihn aber reich belohnt. Sei es mit frischen Salaten, Tomaten, Kohl, Fleisch oder Eiern, die von vielen verschiedenen Hühnerrassen gelegt werden.</p>
<p>Auch die Hühner fühlen sich in der Anlage sichtlich wohl, viele qm Auslauf pro Huhn. Hecken und Stauden, unter denen sie sich verstecken können, ganz der Art gerecht!</p>
<p>Für Fragen zur Anlage bitte die Kommentarfunktion benutzen. Vielleicht meldet sich der Eigentümer zu Wort!</p>
<p><strong>Hier Bilder als Inspiration:</strong></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-1359">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.permaculture.at/permakulturanlage-in-bildern/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0165.jpg" title="Alte Hühnerrasse" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Alte Hühnerrasse" alt="Alte Hühnerrasse" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0165.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-51" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0166.jpg" title="Hühner bei ihrer Lieblingsbeschäftigung" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Hühner bei ihrer Lieblingsbeschäftigung" alt="Hühner bei ihrer Lieblingsbeschäftigung" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0166.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-52" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0399.jpg" title="Folientunnen mit Jungpflanzen" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Folientunnen mit Jungpflanzen" alt="Folientunnen mit Jungpflanzen" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0399.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-53" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0925.jpg" title="Von Schweinen frisch umgegraben" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Von Schweinen frisch umgegraben" alt="Von Schweinen frisch umgegraben" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0925.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0927.jpg" title="Elektrozaun für Portionsweiden" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Elektrozaun für Portionsweiden" alt="Elektrozaun für Portionsweiden" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0927.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-55" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0962.jpg" title="Der stolze Hahn" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Der stolze Hahn" alt="Der stolze Hahn" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0962.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-56" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0970.jpg" title="Gemüse in einem Meer aus Kräutern und Wildpflanzen" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Gemüse in einem Meer aus Kräutern und Wildpflanzen" alt="Gemüse in einem Meer aus Kräutern und Wildpflanzen" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0970.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0971.jpg" title="Ausdauernde Lupinen fixieren Stickstoff" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Ausdauernde Lupinen fixieren Stickstoff" alt="Ausdauernde Lupinen fixieren Stickstoff" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0971.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0973.jpg" title="Wollziest" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Wollziest" alt="Wollziest" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0973.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0976.jpg" title="Junge Schweine, Kreuzung zw. Turopolje und Mangalitza" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Junge Schweine, Kreuzung zw. Turopolje und Mangalitza" alt="Junge Schweine, Kreuzung zw. Turopolje und Mangalitza" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0976.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0978.jpg" title="Mangalitza Saubär" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Mangalitza Saubär" alt="Mangalitza Saubär" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0978.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0979.jpg" title="Vertrauen wird GROSS geschrieben" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Vertrauen wird GROSS geschrieben" alt="Vertrauen wird GROSS geschrieben" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0979.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0992.jpg" title="Schlammlöcher für die Schweine" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Schlammlöcher für die Schweine" alt="Schlammlöcher für die Schweine" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0992.jpg" width="75" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0994.jpg" title="Anlauf zu Raubtierfütterung" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Anlauf zu Raubtierfütterung" alt="Anlauf zu Raubtierfütterung" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0994.jpg" width="75" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc0999.jpg" title="Frische Vitamine" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Frische Vitamine" alt="Frische Vitamine" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc0999.jpg" width="75" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc1001.jpg" title="Blumen" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Blumen" alt="Blumen" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc1001.jpg" width="75" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc1512.jpg" title="Ferkel Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Ferkel Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" alt="Ferkel Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc1512.jpg" width="75" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc3477.jpg" title="Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" alt="Kreuzung aus Mangalitza und Turopolje" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc3477.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc3792.jpg" title="Muttersau mit Nachwuchs" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Muttersau mit Nachwuchs" alt="Muttersau mit Nachwuchs" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc3792.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc3798.jpg" title="Kohlgemüse für den Winter (Palmkohl)" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Kohlgemüse für den Winter (Palmkohl)" alt="Kohlgemüse für den Winter (Palmkohl)" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc3798.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/dsc3813.jpg" title="Volksfest" class="shutterset_set_5" >
								<img title="Volksfest" alt="Volksfest" src="http://www.permaculture.at/wp-content/gallery/permakultur-in-oberosterreich/thumbs/thumbs_dsc3813.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
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		<title>Außerfamiliäre Hofübergabe –  Wie komme ich zu Land?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Rund ein Fünftel der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich hat keinen Hofnachfolger: Eine außerfamiliäre Hofübergabe wäre eine gute Lösung.</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/auserfamiliare-hofubergabe-wie-komme-ich-zu-land/">Außerfamiliäre Hofübergabe –  Wie komme ich zu Land?</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund ein Fünftel der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich hat keinen Hofnachfolger: Eine außerfamiliäre Hofübergabe wäre eine gute Lösung.</strong></p>
<p>Wie wäre es, wenn die Altbauern und Altbäuerinnen ihren Hof an Die übergeben, Die weitermachen wollen und wissen wie es geht? Die Hofübergabe außerhalb der Familie ist ein Weg aus dem Dilemma, denn rund ein Fünftel der Betriebe ist ohne Nachfolger (Der Standard 2005, S. 20) und die Betriebe in Österreich werden generell immer weniger. Ein Trend mit ungewissem Ausgang.</p>
<p>Im „Grünen Bericht 2012“, herausgegeben vom Lebensministerium heißt es: „In Österreich wurden im Jahr 2010 insgesamt 173.317 land- und forstwirtschaftliche Betriebe ermittelt. Gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahre 1999 hat die Zahl der Betriebe um 20,3% abgenommen [!!!!!], und seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 hat sich die Betriebsanzahl um 27,5% verringert.“ Außerdem werden die Betriebe in Österreich immer größer: „Die  österreichische Land- und Forstwirtschaft ist nach wie vor kleinstrukturiert. Doch der Trend zu größeren Betrieben setzte sich weiter fort. Im Durchschnitt lag die landwirtschaftlich genutzte Fläche  (LF) aller Betriebe im Jahr 2010 bei 18,8 ha, dies ist fast eine Verdoppelung gegenüber 1951.“ (Grüner Bericht 2012, 66)</p>
<p><strong> </strong>„‘Ich habe mir meine Erben selbst gesucht‘ &#8211; Höfe neu beleben, Möglichkeiten eines Einstiegs in die Landwirtschaft.“ So der Titel einer Forschungsarbeit, die vom ÖBV – La Via Campesina Austria (<a href="http://www.viacampesina.at">http://www.viacampesina.at</a>) in Auftrag gegeben wurde. Entstanden unter der Leitung von Frau Dr. Evelyn Klein, in Zusammenarbeit mit DI Andrea Heistinger und Kerstin Ehartmaier.</p>
<p><span id="more-1331"></span></p>
<p>Die Fragen der Forschungsarbeit waren unter anderem, in welcher Lebenssituation Höfe außerhalb der Familie übergeben werden, und welche Hemmschwellen und Chancen Bäuerinnen und Bauern, die ihren Hof außerhalb der Familie weitergegeben haben, oder diese Option konkret in Erwägung gezogen haben, sehen.</p>
<p>DI Karin Okonkwo-Klampfer, Geschäftsleitering und Bildungsreferentin des ÖBV, fasst das Anliegen von Betriebsleiterinnen ohne Nachfolge fogendermapen zusammen:</p>
<p>„Einerseits ist das Anliegen wichtig, dass der Hof erhalten bleibt, (&#8230;), auch wenn die Kinder nicht übernehmen wollen, oder wenn es sich abzeichnet, dass keines der Kinder übernehmen möchte. Und es wird dann zur Frage, wenn die Bauern und Bäuerinnen merken, dass die eigene Kraft nachlässt, sie merken, es geht so nicht mehr (&#8230;). Dann setzt dieses Überlegen ein: Ja, wie geht es überhaupt weiter (&#8230;) Es geht um das Weiterbestehen des Hofes, meist in abgewandelter Form. Da sind die Menschen oft zu Kompromissen bereit, aber dass der Hof als Hof bestehen bleibt, das ist für viele Menschen ganz, ganz wichtig.“</p>
<p>Vor einiger Zeit gab es an der Universität für Bodenkultur einen Vortrag zum Thema, in dem die oben erwähnte Studie vorgestellt wurde. Die Quintessenz für all jene, die anstreben auf diese oder ähnliche Art – wie etwa Leibrente – einen Hof zu übernehmen ist folgendes:</p>
<p>Alle in der Studie erfassten Hofübernahmen, die bisher außerhalb der Familie durchgeführt wurden, sind vom Übergeber ausgegangen. Der Übergabeprozess dauerte teils mehrere Jahr und ist mitunter sehr anstrengend für beide Parteien. Mediation kann diesen Prozess gut unterstützen. Die Übergabe hat meist an eine Familie mit Kindern stattgefunden. Übergabe an eine Hofgemeinschaft ist nicht dokumentiert, da diese Form der Landwirtschaft noch eher unüblich und unbekannt ist. Es ist hilfreich sich in einer Region niederzulassen und intensiven Kontakt mit den Landwirten in der Umgebung zu unterhalten. Beratung ist für beide Seiten sinnvoll!</p>
<p><strong>Auch im Internet gibt es Möglichkeiten einen Hof oder Nachfolger zu finden:</strong></p>
<p>„In Deutschland setzt sich eine Arbeitsgruppe Ökologische Agrarwissenschaften an der Universität Kassel-Witzenhausen in Zusammenarbeit mit der Zukunftsstiftung Landwirtschaft schon seit längerem mit dem Thema auseinander. Über das Internetportal <a href="http://www.hofgruender.de">www.hofgruender.de</a> besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit für Abgebende, ihre Höfe zu inserieren, Hofsuchende können ein Inserat auf der Internet-Hofbörse veröffentlichen. Interessant ist, dass auf dieser Hofbörse immer wieder auch Abgebende und Suchende aus Österreich inserieren.“ (Okonkwo-Klampfer 2012)</p>
<p>Auf der Seite von Via Campesina Austria gibt es ebenfalls eine Hofbörse. In der Sparte „Biete Hof“ gibt es viele Anzeigen. Allerdings sind die meisten Höfe gegen Pacht oder Kauf zu haben. Es werden aber auch Höfe gegen Leibrente (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leibrente">Link: Was ist das? </a>) angeboten: „Vergebe Bauernhof im nördlichen Waldviertel auf Leibrente oder Pacht: 31ha Acker, Grünland und Wald (ca. 3ha), derzeit 70 Maststiere; eigene Wohneinheit vorhanden.“ Eine Frau aus Salzburg schreibt: „Ich freue mich auf a liabe &amp; gleichgesinnte Mitgestalterin/Mitbewohnerin für eine kleine, einfache Bergbauernhofgemeinschaft im Pinzgau“. Link zur Höfböre von Via Campesina: <a href="http://www.viacampesina.at/cm3/hofboerse.html">http://www.viacampesina.at/cm3/hofboerse.html</a></p>
<p>Es braucht sicher eine große Portion Glück, um auf den beschriebenen Wegen an einen Hof zu kommen. Andererseits gibt es mit dem Internet &#8211; und dem Wissen um die Möglichkeiten &#8211; immer höhere Chancen. Wichtig ist vor allem Wissen rund um die Landwirtschaft mit zu bringen, denn ohne Vorkenntnisse wird es schwierig eine gewillten Übergeber zu finden.</p>
<p>Eine gute Quelle um sich genauer zu informieren, bzw. sich Beratung zu holen, ist die Via Campesina Austria (<a href="http://www.viacampesina.at">http://www.viacampesina.at</a>), dort ist auch die erwähnte Forschungsarbeit auf Anfrage erhältlich!</p>
<p>Abschließend möchte ich dazu Einladen Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema als Kommentar zu hinterlassen!</p>
<p><strong>Quellen: </strong></p>
<p>Der Standart (2005): Ein Fünftel der Höfe ohne Nachfolger. at: Der Standard 14.04.2005, S. 20</p>
<p>Lebensministerium (2012): Agrarstruktur in Österreich. at: Grüner Bericht 2012</p>
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		<title>Mundraub &#8211; Die Obstbaumallmende</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Moesenbichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mundraub ist ein Internetprojekt mit dem Ziel in Vergessenheit geratene Obstbäume zu finden zu kartieren und so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denn an Wegen,  Straßen und in verlassenen Gärten verderben jährlich Tonnenweise Obst, dass wir teuer und Energieintensiv aus dem Ausland Importieren.</p><p>The post <a href="http://www.permaculture.at/mundraub-die-obstbaumallmende/">Mundraub &#8211; Die Obstbaumallmende</a> appeared first on <a href="http://www.permaculture.at">permaculture.at</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch hängen keine roten und gelben Äpfel an den Bäumen, doch schon in einigen Monaten werden sich die Äste biegen.  An Wegen, Straßen und in verlassenen Gärten verderben jährlich Tonnen von Obst,welches teuer aus dem Ausland Importieren. Mundraub ist ein Internetprojekt, dass in Vergessenheit geratene Obstbäume findet, kartiert und veröffentlicht.<span id="more-614"></span></strong> Auszug aus dem <a href="http://www.mundraub.org/sites/default/files/collection/Mundräubershandbuch_1.pdf" target="_blank">Mundräuberhandbuch</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Flirrende Hitze, der süßlich-schwere Geruch vergärenden Obstes liegt in der Luft. Ein Baum saftiger Birnen, zu seinen Füßen liegen knöchelhoch verfaulende Früchte. Nur ein Steinwurf entfernt Sträucher mit wilden Pflaumen und Mirabellen, Holunderbüsche und ab und an ein Apfelbaum, vielleicht sogar eine alte, seltene Sorte? Eine Fülle an frischem Obst – in durchschnittlichen Jahren sind es sehr viel mehr, als Vögel, Insekten und andere Tiere als Nahrung benötigten – vergessen, verlassen, ungenutzt. Gehört dieses Obst uns allen? Dürfen wir es ernten? Derzeit gibt es zumindest in Deutschland keine herrenlosen Bäume: Streuobstwiesen außerhalb von Siedlungen gehören meist Privatpersonen, selbst wenn sie nicht umzäunt sind. Die kilometerlangen Obstbaumalleen, die das Landschaftsbild in den neuen Bundesländern prägen, gehören Kommunen, Land oder dem Bund, fruchtige Parkbäume den Städten. Obst zu ernten ohne die jeweiligen Eigentümer um Erlaubnis zu fragen kommt demnach schlicht und einfach Diebstahl gleich. Der Zusammenprall zwischen der Fülle an in Vergessenheit geratenem Obst im öffentlichen Raum und fehlende Informationen über die jeweiligen Eigentumsrechte kommen einem Aufruf zum Handeln gleich. Wen fragen wir, wenn wir auf einen offensichtlich in Vergessenheit geratenen, brechend vollen Obstbaum stoßen, der sich uns geradezu anbietet? Die Webplattform www.mundraub.org lädt dazu ein, solche Bäume auf einer interaktiven Karte einzutragen (zu „taggen“), und Standortinformationen über bereits eingetragene Bäume abzurufen, die beerntet werden können. Auf der Startseite rufen einige grundlegende Regeln dazu auf, Privateigentum zu respektieren, darauf zu achten, den Bäumen und der umliegenden Flora und Fauna keinen Schaden zuzufügen – kurz: sich fair zu verhalten. Seit dem Start im Jahr 2009 haben mehr als eine halbe Million Menschen auf die Webseite zugegriffen. Mehrere hundert arbeiten aktiv an der online-Obstbaumkarte mit. Über 4.000 Fundstellen sind bisher eingetragen. Grob geschätzt entspricht dies 20.000 bis 30.000 Obstbäumen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Aller Unkenrufe zum Trotze, dass nun Horden rücksichtsloser, hungriger Städter über private Obstplantagen und Streuobstwiesen in ländlichen Gegenden herfallen und die ansässigen Landwirte in den Ruin treiben würden, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass seit dem Start der Mundraub-Initiative mehr Obst gestohlen würde oder mehr Schäden entstanden sind als gewöhnlich.“</em></p>
<p>Die Menge der erfassten Obstbäume in Deutschland ist überraschend hoch. In Österreich ist die Dichte der Eintragungen noch eher gering. Dennoch finden sich um die Hauptstadt Wien einige versteckte Obstbäume die evt. auf eine Ernte warten. <strong>Klick auf die Karte um zur Obstbaumsuche zu gelangen:</strong></p>
<p><a href="http://www.mundraub.org" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-620" title="mundraubkarte" src="http://www.permaculture.at/wp-content/uploads/2012/05/mundraubkarte.jpg" alt="" width="610" height="320" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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